Strom sparen - Billigstrom - Stromanbieter wechseln


Gerade jetzt in unserer Zeit, wo die Energieriesen immer mehr ihre Preisschrauben andrehen, muss der kleine Mann immer wieder sehen wo er seinen Energiehaushalt minimieren kann.

Tatsächlich finden sich auch immer wieder kleinere Dinge, wo man teilweise 200-300 Euro im Jahr einsparen kann. Wo man früher gar nicht so darauf geachtet hat, wird jetzt zur Kostenfalle. Zum einen kann man durch Einsparung die Haushaltskasse etwas aufbessern und zum anderen kann man zu einem günstigeren Stromanbieter wechseln.

Angefangen bei den Energiesparlampen. Heut zu Tage sind diese im Anschaffungspreis so moderat, das sie sich schnell durch ihren geringen Stromverbrauch bezahlt machen. Lohnen tun sie sich aber wirklich nur da, wo das Licht auch ständig für längere Zeit brennt. Für immer nur kurzes an und ausschalten erreichen diese ihren Spareffekt nicht, da diese Energiesparlampen den meisten Strom beim Anschalten brauchen und ihre volle Leistung erst ein paar Sekunden später erreicht wird. Bei längerem Gebrauch aber sind es die reinsten Spar-Wunder.

Auch sollte man seine gesamten Haushaltsgeräte mal auf ihren Verbrauch testen. Energie-Messgeräte kann man schon für ein paar Euro im Elektrofachgeschäft erwerben. Dann sollte man sich eventuell überlegen, ob es vielleicht nicht besser wäre die alten Geräte gegen neue viel sparsamere auszutauschen. Meistens rechnet sich so etwas schon nach zwei-drei Jahren. Viele Hifi-Geräte ziehen auch dann noch Saft aus der Dose wenn sie ausgeschaltet sind. Dann sind abschaltbare Steckdosenleisten sehr empfehlenswert. Am besten ist es wenn man die Geräte nach Gruppen zuschaltet. Zum Beispiel wenn man Fernseher, DVBT-Receiver und Stereoanlage zusammen abschaltet, weil man die ja auch meistens zusammen betreibt.

Auch beim Wäsche waschen lässt sich Strom sparen indem die Maschine nur mit voller Ladung angeschaltet wird. Auch ist die Qualität fast aller Waschmittel so gut, das man auch nicht mehr alle bei 60 grad oder höher waschen muss. Dann geht es weiter beim Wäschetrockner, der verbraucht fast doppelt so viel Strom als die Waschmaschine. Deshalb ist es ratsam, immer mit dem höchst möglichsten Schleudergang in der Waschmaschine zu schleudern. Auch beim Wäschetrockner zählt immer nur volle Trommel. Das Flusen-Sieb im Trockner nach jedem Gebrauch reinigen, da sich durch ein verstopftes Sieb die Trocken- zeit verlängert.

Den Kühlschrank kann man auch so einstellen, das er sparsamer arbeitet. Am besten hilft dabei ein Kühlschrank-Thermometer. Im Kühlraum reicht eine Temperatur von sieben grad aus, um Lebensmittel frisch zu halten. Im Eisfach darauf achten, das die Temperatur nicht über 18 grad minus steigt, denn das reicht aus um gefrorenes lange zu erhalten. Auch in der Küche beim Kochen lassen sich durch kleine Tricks Strom sparen. Der Topf muss nicht immer (z.Bsp. beim Eier kochen) bis oben hin mit Wasser gefüllt sein. Um so voller der Topf, um so länger dauert es und um so mehr Strom wird verbraucht.

Auch immer beim Kochen oder braten den Deckel auf den Topf oder die Pfanne, dabei geht das garen viel schneller. Wenn man im Haushalt sich mal genauer umsieht, dann wird der ein oder andere merken, das es noch mehr gibt wo man Strom sparen kann. Linktipp: Top Stromrechner - hilft die billigsten Tarife zu finden